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Über mich

Jeder Mensch begegnet im Lauf seines Lebens Situationen, die ihn beeindrucken und prägen. Viele entwickeln daraus ihre eigenen Lebensgrundsätze. Manchmal lesen wir auch ganz nichtsahnend ein Buch und stolpern geradezu über einen wichtigen Grundsatz. Er prägt sich uns ein, oder wir streichen ihn am Rande an. Manchmal vergessen wir ihn vielleicht oberflächlich gesehen wieder. Und plötzlich – in einer bestimmten Situation – erinnern wir uns daran. Und erst jetzt erschließt sich uns vielleicht seine volle Bedeutung für uns persönlich.

Einem Sprichwort zufolge taucht der Lehrer auf, wenn der Schüler für ihn bereit ist. Als ich mich mit Anfang 30 auf meine persönliche Reise zum Selbst und zur eigenen Intuition ins Innere machte, um nach Antworten zum vorgezeichneten Lebensweg zu suchen, habe ich viele wundervolle Menschen aus spirituellen sowie wissenschaftlichen Kreisen getroffen, mit denen ein reger Austausch zu den vielschichtigen Themen des Daseins stattfindet.

Ich habe in den vergangenen Jahren »Puzzleteilchen« gesammelt, die sich nun nach und nach zu einem Ganzen zusammen setzen lassen. Rückblickend wird mir bewusst, dass ich mich schon vor langer Zeit auf meinen spirituellen Weg begeben hatte - ohne dass ich davon ahnte ...

 

Mein Kindheitstraum

Als Kind träumte ich davon, als Archäologin die Welt zu bereisen. Besonders Ägypten mit seinen monumentalen Pyramiden und geheimnisvollen Grabanlagen hatte es mir angetan. Ich verschlang unzählige Literatur zum Thema. Im Bücherregal meiner Oma stieß ich auf einen dicken Wälzer, den ich mir mit nur zehn Jahren einverleibte: Sinuhe der Ägypter. Hierbei handelt es sich um einen historischen Roman des finnischen Schriftstellers Mika Waltari aus dem Jahr 1945. Sicherlich nicht gerade das, was ein Kind normalerweise liest ...

Das Buch erzählt die Lebensgeschichte des ägyptischen Arztes Sinuhe, der es schafft, aus ärmlichen Verhältnissen bis zum Leibarzt des Pharaos Echnaton (Amenophis IV.) aufzusteigen. Nach dem Ende der Regentschaft Echnatons fällt er in Ungnade, wird vollkommen mittellos und muss fortan im Haus des Todes Verstorbene einbalsamieren. Nach der Thronbesteigung seines Freundes Haremhab, der unter Echnaton Feldherr war, wird er begnadigt und verlässt Ägypten. Er bereist Griechenland, Babylon und andere Regionen der damaligen bekannten Welt. Schließlich kehrt er als alter Mann nach Ägypten zurück und beginnt seine Lebensgeschichte aufzuschreiben.

Das war das erste Mal, dass mich die Arbeit eines Heilers faszinierte. Ach ja: Mit meinem avisierten Archäologie- oder Ägyptologie-Studium wurde es dann doch nichts. Ich ging andere Wege. Ich begann zu Schreiben und viel später auch zu Heilen - ganz ähnlich dem Leibarzt Echnatons.

 

Meine Krankheit

Mit 20 Jahren erkrankte ich an Morbus Menière, jedoch sollte die Krankheit erst zwölf Jahre später diagnostiziert werden. Bei der Menière'schen Erkrankung handelt es sich um eine Erkrankung des Innenohres, die gekennzeichnet ist durch Anfälle von Drehschwindel, einseitigem Hörverlust und Ohrensausen (Tinnitus). Bei mir kamen erschwerend gleichzeitiges Erbrechen und Durchfälle hinzu, sodass ich oft tagelang meine Wohnung nicht verlassen konnte. Da mir niemand sagen konnte, wo die Ursachen meines Leidens zu finden waren und wann und bei welcher Gelegenheit mich die nächste Attacke überraschen sollte, erschwerte mir die Ungewissheit zusätzlich das Leben.

Menière-Anfälle können jederzeit ohne erkennbare Ursache auftreten und wiederholen sich in der Regel in unterschiedlichen Abständen. Zwischen den einzelnen Anfällen können einige Tage, aber auch jahrelange Intervalle liegen. Im Laufe der Zeit wurden die Abstände zwischen meinen Schwindel-/Durchfall-/Erbrechen-Trauma immer kürzer, sodass ich in der Hochphase der Krankheit mit wöchentlichen Attacken rechnen musste, die einige Stunden bis zu mehreren Tagen andauern konnten.

Die Krankheit an sich ist nicht heilbar, jedoch sind viele Auswirkungen ausgleichbar bzw. günstig beeinflussbar. Nach mehreren Krankenhausaufenthalten lernte ich 2002 während meiner sechswöchigen Reha in der Tinnitus Klinik Bad Arolsen verschiedene Meditationstechniken (u. a. Tai Chi Chuan, Qi Gong, PMR) kennen, die sich rasch auf mein ganzheitliches Wohlbefinden auswirken sollten. Da ich zeitgleich begann, konsequent meine Lebensführung zum Positiven zu verändern, mein Verhalten anderen und mir gegenüber zu überdenken und hinter die Kulissen meiner Erkrankung zu schauen, bin ich seit meinem Kuraufenthalt beschwerdefrei. Ich achte auf ausgewogene Mahlzeiten, ernähre mich seit Herbst 2007 vergetarisch.

Mehr Infos zu Morbus Menière.

 

Beruf & Berufung

Heute lebe und arbeite ich als Autorin putzmunter in Frankfurt am Main. Mein besonderes Interesse gilt der bioenergetischen Heilung (Geistheilung, Reiki) sowie der medialen Hilfe für Körper, Geist und Seele.

Nach knapp 20 Buchveröffentlichungen für die junge Klientel fing ich an, Texte mit esoterisch-spirituellen Inhalten für erwachsene Leser zu verfassen. »Kipper-Wahrsagekarten richtig deuten« (Kailash 2007) und »Das Tarot de Marseille – Wie Sie die Karten richtig deuten« (Kailash 2008) machte mich einer breiten Kartenleger-Gemeinde bekannt.

Durch die Auseinandersetzung mit dem 2005 von mir gegründeten Lernforum für Wahrsage-, Orakel- und Inspirationskarten sammelte ich eine ganze Menge Wissen, das ich gerne an interessierte Orakelfreunde – gerne auch an Ihre Leser – weitergebe. Heute ist die Internetseite eine wichtige Anlaufstelle für Ratsuchende aus dem gesamten deutschsprachigen Raum.

Seit mehreren Jahren veranstalte ich im Rhein-Main-Gebiet »Spirituelle Stammtische«, die dem Austausch und der Verbreitung esoterischen Wissens und dem persönlichen Wachstum dienen.

Wer sich im Rhein-Main-Gebiet mit dem eigenen, persönlichen Wachstum auseinandersetzt, kommt am Frankfurter Ring nicht vorbei: Als Seminarorganisation für Körper, Geist und Seele hat sich der Verein seit seiner Gründung 1969 in Deutschland, aber auch international, einen Namen gemacht. Jährlich finden über 60 Vorträgen und ca. 90 Workshops bzw. Fortbildungen mit hochkarätigen Referenten statt. Im Herbst 2008 begann ich den Frankfurter Ring als ehrenamtliche Hostess zu unterstützen, inzwischen unterstütze ich das Büro-Team im Bereich Marketingkommunikation.

 

Ausbildung zur Heilerin

Am 27. Mai 2007 (Pfingstsonntag) erhielt ich meine spirituelle Initiation, die Ausbildung zur Geistheilerin, durch den bekannten esoterischen Lehrer, spirituellen Initiator und Buchautor Axel Philippi. Bereits ein Jahr zuvor lernte ich durch die Reiki-Lehrerin Sabine Kühn spirituelles Heilen in japanischer Tradition (Reiki nach Usui) kennen. Im August 2007 habe ich durch sie den Reiki-Meistergrad (3. Grad) erfahren. Im Frühjahr 2008 besuchte ich den Basis-Workshop »Quantum-Engel-Heilung®« von Eva-Maria Mora. In regelmäßigen Abständen tausche ich mich in Reiki- und Quantum-Engel-Heilung®-Praxisgruppen aus. Im Herbst 2008 besuchte ich die Fortbildung »Rückführungstechnik nach J. E. Sigdell« auf der Basis der »time-lapping technique« von Bryan Jameison bei Dr. Jan Erik Sigdell und Monika Šindelárová und erhielt die Berechtigung, die Technik anzuwenden. [mehr]

 

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